Praxisnahe Ausbildungserfahrung bei MKP

Wie bist du zu MKP GmbH gekommen?

Ich habe mich für Architektur und Bauingenieurwesen interessiert. Nach dem Abitur wollte ich jedoch nicht direkt ins Studium. Ich wollte etwas praxisorientierteres machen, wo ich viele Einblicke erlangen kann. Da ich mir noch nicht sicher war, was ich später einmal machen möchte, wollte ich nicht einfach ein Studium beginnen, ohne zu wissen, ob es wirklich das Richtige für mich ist. Durch das Internet bin ich dann auf MKP aufmerksam geworden und fand die Ausbildung sehr spannend.

Wie ist bis jetzt deine Erfahrung während der Ausbildung insgesamt?

Nach gut einem halben Jahr bei MKP habe ich mich gut an den Arbeitsalltag gewöhnt. Im Büro wurde ich schnell in die laufenden Projekte aufgenommen. Dadurch habe ich einen direkten Einblick bekommen und das Verständnis dafür entwickelt, wie es ist, mit anderen zu arbeiten. Es gibt immer neue Herausforderungen, wenn man neue Aufgaben bekommt, da musste ich besonders am Anfang der Ausbildung noch viel lernen – auch aus Fehlern, aber das hat sich recht schnell eingepegelt.

Hat man Fragen oder versteht etwas nicht, kann man alle anderen Mitarbeiter fragen. Sie sind alle offen für Fragen!

Welche Projekte oder Aufgaben haben dir am meisten Spaß gemacht?

Mir hat das 3D-Modellieren im Projekt Ederbrücke und Flutmuldenbrücke viel Spaß gemacht. Dort habe ich auf Grundlage älterer Pläne zwei Gewölbebrücken modelliert, um Bestandsmodelle der Brücken zu erstellen. Ich fand es toll zu sehen, wie aus den 2D- Plänen ein 3D-Modell wurde.

Welche Gründe sprechen dafür bei MKP eine Ausbildung zu machen?

Bei MKP lernt man viel durch praxisorientiertes und aktives Arbeiten. Man wird mit in den Arbeitsalltag integriert und hat gleichzeitig jederzeit seine Ansprechpartner, die für einen verantwortlich sind. Hat man Fragen, sei es aus der Schule oder dem Projekt heraus, kann man sie jederzeit stellen. Man fühlt sich gut aufgehoben und das Team ist sehr aufgeschlossen!

Persönliche Entwicklung durch vielfältige Erfahrungen

Wie bist du zu MKP GmbH gekommen?

Als ich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz als Bauzeichnerin war, habe ich die Ausbildungsberufsportale durchforstet und bin dabei auf MKP gestoßen.

Wie ist bis jetzt deine Erfahrung während der Ausbildung?

Sehr gut. Das Team ist sehr freundlich und nimmt neue Mitarbeiter super auf! Die Aufgaben, die ich bekomme, sind angemessen und ich habe immer Ansprechpartner, die mir weiterhelfen.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dir am meisten Spaß gemacht und warum?

Ich bin in der Objektplanung tätig und ich bearbeite hauptsächlich Bauwerks- und Bauablaufpläne. Am meisten hat mir die Arbeit beim Projekt Eisenbahnüberführung Elsfleth gefallen, da ich dort meinen ersten eigenen Bauablaufplan komplett selbst gezeichnet habe. Darauf ist man dann besonders stolz.

Welche Gründe sprechen dafür bei MKP eine Ausbildung zu machen?

MKP kümmert sich sehr gut um ihre Azubis. Man hat viele Freiheiten und die Kolleg:innen begegnen einem immer auf Augenhöhe. Besonders toll finde ich die wöchentlichen Checkups, wo ich alle Fragen, egal ob fachlicher oder organisatorischer Natur, klären kann. Außerdem bekomme ich Einblicke in verschiedene Bereiche und kann die Vielfalt des Teams kennenlernen. Diese Erfahrungen haben mir geholfen, die Arbeitsabläufe im Unternehmen besser zu verstehen und meine eigenen Stärken und Interessen zu entdecken.

Mathis Bolle hat erfolgreich seine Ausbildung zum Elektroniker abgeschlossen

Wie bist du zu MKP gekommen?

Ich habe bei MKP ein Praktikum absolviert. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich für Umweltingenieurwissenschaften eingeschrieben haben. Während des ersten harten Corona-Lockdowns habe ich den Anschluss und die Motivation verloren. Als ich beschlossen habe, das Studium abzubrechen, bekam ich von MKP das Angebot eine Ausbildung als Elektroniker zu machen.

Wie war deine Erfahrung während der Ausbildung?

Die Aufgaben waren sehr divers, da ich sowohl im Bereich Monitoring als auch IT tätig war. Es hat zwar ein wenig gedauert, bis ich mich eingearbeitet und alle Arbeitsabläufe verstanden habe, aber ich fand es gut, dass ich einfach „machen konnte“. Wenn ich nicht weiterkam, bekam ich viel Unterstützung von den Kollegen. Mit jeder weiteren Aufgabe hatte ich das Gefühl, als vollwertiges Mitglied des Büros mitzuwirken.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dir am meisten Spaß gemacht und warum?

Beim Azubiprojekt sollten wir gemeinsam mit dualen Studenten ein Raumklima-Monitoring aufbauen. Es war eine kreative Herausforderung, bei der ich viel über Organisation und Teamarbeit gelernt habe. Ich habe auch Aufgaben rund ums Löten übernommen. Das hatte etwas Beruhigendes und Meditatives, besonders wenn man unter dem Mikroskop mit winzigen SMD-Bauteilen arbeitet, fühlt man sich wie ein Technik-Chirurg.

Welche Gründe sprechen dafür, bei MKP eine Ausbildung zu machen?

Bei MKP kommt nichts von der Stange, denn jedes Projekt ist anders und erfordert innovative, durchdachte Lösungen. Dabei ist selbstständiges Arbeiten ein Teil der praktischen Ausbildung: Recherchieren, Ausprobieren und Präsentieren. Man wird gefordert und langweilt sich keinesfalls. Am Standort in Weimar, wo ich meine Ausbildung gemacht habe, hatte ich zudem die Möglichkeit unsere Systeme vollständig aufzubauen und zu testen, bevor alles in die Installation ging. Dabei habe ich sehr viel gelernt.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Ich wurde von MKP übernommen und arbeite als Elektroniker an der Schnittstelle zwischen Monitoring und IT. Vielleicht mache ich in der Zukunft noch einen Ausbilder-Schein oder eine Meisterausbildung. Die Zeit wird es zeigen.